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Nachbildung der Sparkassenstraße - Talferbrücke im Weihnachtslook


Vor 110 Jahren wurde die Sparkassenstraße als Jubiläumsstraßenzug anlässlich des 50. Regierungsjubiläums von Kaiser Franz Josef der Stadt Bozen unentgeltlich übergeben. Es handelt sich hier um eine Straßenerschließung, die über eine Länge von 400 Metern und einer Breite von 15 Metern quer durch die Weingüter die Spitalgasse mit der Wangergasse verbunden hat.
Die Sparkasse verkaufte die Grundstücke um rund 8 Gulden pro Quadratmeter an Bauwillige. Aufgrund des damaligen Wohnungsmangels entstanden in kürzester Zeit die ersten Bauten im Stil der Neugotik, des bayrischen Barocks bzw. Romanik und Renaissance.

Im südlichen Teil der Sparkassenstraße entstanden das Stadtmuseum, die österreichisch-ungarische Nationalbank (das heutige Ötzi - Museum) und die Sparkasse mit historisierenden barocken Formen, die dann 1938 von Francesco Rossi umgebaut und dem italienischen Rationalismus angepasst wurden.
Schüler der 4.A der Geometerschule Peter Anich und der 3.D und 3.E der ITI/LTS Galileo Galilei haben die Architektur der Sparkassenstraße genau studiert und in Lichtmodulen umgesetzt, welche auf der Talferbrücke angebracht wurden und diese in der Weihnachtszeit festlich beleuchten. Jedes einzelne Lichtmodul entspricht einem Gebäude der Sparkassenstraße; die architektonischen Kernelemente wurden dabei in ihrem Profil festgehalten. Konzept und Idee stammen vom Kuratorium für technische Kulturgüter, welches bereits seit Jahren in der Realsierung seiner Projekte von der Stiftung Südtiroler Sparkasse unterstützt wird.
Weitere Info: www.technikmuseum.it

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