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WasWannWo Mützen weit gereist


Stolz zeigen zwei tibetische Mönche des Klosters Zigar D. K. in Rewalsar ihre „neue" Kopfbedeckung: WasWannWo-Mützen, die eine Teilnehmerin der Umfrage zum Kulturkalender WasWannWo der Stiftung Südtiroler Sparkasse mit auf eine Reise nach Indien genommen hat. Obwohl Mönche - streng genommen - nicht in weltlicher Kleidung unter Menschen gehen sollten, ließen es sich die beiden nicht nehmen, mit den Mützen für ein Foto zu posieren. In der Regel meiden Mönche jede Art von Kopfschmuck und Haare gelten als überflüssig. So ist die Rasur Teil ihres Erscheinungsbildes und Symbol für ein asketisches, enthaltsames Leben, fern von jeder Art weltlich-irdischer Güter. Die Schur ist auch Zeichen der Abkehr von den Eitelkeiten der Welt und als Hingabe zum Göttlichen zu deuten. Auch wenn Mönche nur das Nötigste an Bekleidung besitzen dürfen, scheinen die beiden sich mit ihrem Kopfschmuck recht wohl zu fühlen und die außerordentliche Situation zu genießen.
Das Zigar Monastery ist ein ziemlich kleines Kloster mit ca. 80 Mönchen und einer Klosterschule. Der Mönch rechts im Bild ist der Abt des Klosters und unterrichtet tibetische Kalligraphie, jener links auf dem Foto, ein Cousin des Abtes, ist Disziplinmeister der Schule.


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