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Club Alpbach Südtirol Alto Adige, 18. August bis 3. September 2011


Südtirol beim 67. Europäischen Forum Alpbach 2011
Das Bestreben, Gerechtigkeit zu schaffen, steht im Mittelpunkt des Europäischen Forums Alpbach 2011 »Gerechtigkeit - Verantwortung für die Zukunft«. Nur wenn wir heute gerechte Systeme schaffen, zeigen wir uns gegenüber künftigen Generationen, ihrem friedlichen Zusammenleben und ihrer materiellen Absicherung verantwortlich. Das Streben nach Gerechtigkeit ist ein grundlegender Wesenszug des Menschen. Wenn die eigene Sichtweise oder Position von einer anderen negiert wird, entsteht das Bedürfnis nach »Gerechtigkeit«: Wir suchen nach einer übergeordneten Instanz, die unseren Konflikt mit der Umwelt löst und den widerstreitenden Meinungen eine Ordnung auferlegt. Im Jahr 2011 wird vom 18. August bis 3. September bereits das 67. Europäische Forum Alpbach durchgeführt. Mittlerweile folgen jährlich mehr als 4000 Menschen aus über 60 Staaten der Einladung am Forum teilzunehmen.
Südtirol steht heuer nicht nur am Tiroltag (21. August) mit zahlreichen Südtiroler Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft im Blickpunkt der Europäischen Öffentlichkeit, sondern ist auch während der gesamten Forumszeit mit herausragenden Beiträgen vertreten.

Eingetroffen sind in Alpbach auch die diesjährigen Stipendiaten des Club Alpbach Südtirol, die am Europäischen Forum Alpbach teilnehmen werden. Der Club Alpbach Südtirol ermöglicht mit Hilfe seiner Unterstützer jedes Jahr die Teilnahme von rund 10 Südtiroler Studierenden sowie Studenten der Universität Bozen. Insgesamt elf Studenten und Studentinnen haben das Auswahlkomitee mit Gerhard Brandstätter (Stiftung Südtiroler Sparkasse), Werner Stuflesser (EURAC), Michl Ebner (Handelskammer), Walter Lorenz (Freie Universität Bozen) sowie Christian Tommasini (Landesrat) mit ihrer kreativen Auseinandersetzung zum Thema „Gerechtigkeit" überzeugt. Die diesjährigen Stipendiaten sind: Petra Malfertheiner, Elisabeth Nössing, Greta Schwienbacher, Lorenzo Steola, Christoph Tauber, Thomas Thaler, Stefan Raffeiner, Astrid Rauch, Sandra Weger, Margit Fischer und Thomas Kröss.
Gemeinsam mit 4000 Teilnehmern aus allen Teilen der Welt werden sich die Studentinnen und Studenten aus Südtirol im Nordtiroler Bergdorf Alpbach in wissenschaftlichen Seminaren, Diskussionen und Workshops mit aktuellen Fragen im Kontext von Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur auseinandersetzen. Umsichtige Stipendiatenbetreuung und innovative Veranstaltungsformate bilden den Kern des Engagements des Club Alpbach Südtirol.
Das detaillierte Programm ist online unter http://www.alpbach.org abrufbar, dort ist auch die An-meldung zu den Veranstaltungen möglich.
Der Club Alpbach Südtirol Alto Adige (CASA) ist Teil eines europaweiten Netzwerks (www.efa-an.eu). Seine Aufgabe ist die Verbreitung des Spirit of Alpbach. Durch Organisation von Diskussionsrunden in Süd¬tirol und reger Mitarbeit beim Europäischen Forum Alpbach setzt er sich für eine gelebte Diskussionskultur und Verbreitung des europäischen Gedankens ein. Dazu gehört auch die alljährliche Vergabe von Stipendien für das Europäische Forum Alpbach an Studierende in und aus Südtirol mit Hilfe regionaler Sponsoren.
Die Förderung der diesjährigen Stipendiaten wird von der Stiftung Südtiroler Sparkasse, EURAC research, Autonome Provinz Bozen, Raiffeisenverband Südtirol, Unternehmerverband Südtirol - Assoimprenditori Alto Adige und insbesondere die Sektion Lebensmittel, Landesverband der Handwerker Südtirol LVH-APA, Südtirol Marketing KAG, Markas Service GmbH, Loacker AG, Dr. Schär GmbH, TIS Techno Innovation South Tyrol KAG, Brennerautobahn AG, Athesia Verlagsanstalt AG, Luis Trenker GmbH und Privatpersonen unterstützt.

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