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Nachhaltig ist, wer Nachhaltiges tut


enertour setzt bei Klimaenergy auf Wasserstoffbusse
Erneuerbare Energien nicht nur hautnah erleben, sondern auch mit einem nachhaltigen Transportmittel dahinkommen: Das ist eines der obersten Ziele des Projekts enertour des TIS innovation park.
Der TIS innovation park und die Messe „Klimaenergy" organisierten zum ersten Mal geführte Besichtigungstouren, bei denen die enertouristen nicht nur Beispiele erneuerbarer Energieanlagen besichtigen, sondern selbst einen kleinen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten konnten. Dank der Hilfe des Instituts für Innovative Technologien (IIT), konnten 20 Teilnehmer mit einem Null-Emission-Transportmittel zur experimentellen Photovoltaikanlage des Flughafens Bozens fahren, die vom EURAC Institut für Erneuerbare Energien überwacht wird: Wasserstoff ist nämlich ein Treibstoff, der kein CO2 in die Atmosphäre abgibt, wenn er mittels erneuerbarer Energien wie etwa Photovoltaik oder Wasserkraft produziert wurde.
„In Zukunft wollen wir immer mehr nachhaltige Transportmittel für unsere Besichtigungsfahrten zu KlimaHäusern, erneuerbaren Energieanlagen und Gemeinde-Energiesystemen einsetzen", sagt Stefano Dal Savio vom TIS innovation park. Außer der Besichtigung des Flughafens wurden im Zuge der Klimaenergy noch drei weitere enertouren organisiert, die die Besucher zu den verschiedensten Erneuerbare-Energie-Anlagen „made in Südtirol" brachten, wie etwa zu einer Holzvergasungsanlage im Pustertal. Das Projekt enertour wird von der Stiftung Südtiroler Sparkasse gefördert.

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