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Gold für die Universitätsbibliothek


Die Bibliothek der Freien Universität Bozen hat beim internationalen Leistungsvergleich des Deutschen Bibliotheksverbandes „BIX-Bibliotheksindex“ in allen vier Bereichen - Angebot, Nutzung, Effizienz und Entwicklung - das Maximum von vier Sternen erreicht: „Diese Auszeichnung bestätigt abermals, dass unsere Bibliothek den höchsten Ansprüchen der akademischen Gemeinschaft und der umgebenden Bevölkerung im Zugang zu wissenschaftlichen Quellen und Informationen gerecht wird“, freut sich Rektor Prof. Walter Lorenz.
Der „BIX-Bibliotheksindex“ ist eine internationale Leistungsmessung für öffentliche und wissenschaftliche Bibliotheken mit dem Ziel, die Leistungsfähigkeit von Bibliotheken anhand internationaler Kriterien zu messen. Insgesamt nahmen in diesem Jahr 82 Hochschulbibliotheken aus dem deutschen Sprachraum am BIX teil.

Die Bibliothek der Freien Universität Bozen hat bereits in den vergangenen Jahren ein stets überzeugendes Resultat eingefahren. Dieses Jahr wurde auch im Bereich „Effizienz“ - also Prozess- und Kosteneffizienz - die höchste Note erreicht. „Diese Leistung zeigt auf, dass die Universität mit öffentlichen Mitteln sehr verantwortungsbewusst umgeht“, so Bibliotheksleiterin Gerda Winkler.
Die Bibliothek hat im vergangenen Jahr einige Großprojekte umgesetzt, die sicher auch zu diesem guten Ergebnis beigetragen haben: Zu Jahresbeginn wurde die Verwaltungssoftware erneuert, Mitte Juli eröffnete Bruneck einen neuen Bibliotheksstandort in Zusammenarbeit zwischen Universität und Stadt und Ende 2013 wurden die Bibliotheken der EURAC, der Philosophisch-Theologischen Hochschule Brixen, des Forst- und Landwirtschaftlichen Versuchszentrums Laimburg sowie jene des Konservatoriums C. Monteverdi und des Museion über die Universitätsbibliothek zu einem integrierten Datenpool verbunden. Die Bibliothek erfüllt die Gesamtstrategie der Freien Universität Bozen, sich mit anderen Einrichtungen zu vernetzen, bedient alle vier Sprachen der Universität und setzt bei allen Serviceleistungen auf Innovation: „Sämtliche Dienstleistungen werden konsequent auf unsere Nutzer ausgerichtet“, so Gerda Winkler. Jüngstes Resultat ist die Library App, die erste ihrer Art in der Region, mit der die Wissenschaftler, die 3.200 Studierenden und alle externen Benutzer sämtliche Ressourcen der Bibliothek von überall konsultieren können. Nicht zuletzt deswegen bildet die Bibliothek nunmehr eine Gruppe mit den Universitätsbibliotheken von Heidelberg, Freiburg und der Humboldt-Universität Berlin. Die Universitätsbibliothek ist somit ein Tor zu hochqualifiziertem Wissen für das gesamte Territorium.
Ein besonderer Dank geht an die Stiftung Südtiroler Sparkasse für die finanzielle Unterstützung, welche die Umsetzung vieler innovativer Dienste der Universitätsbibliothek mit ermöglicht.

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