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Zweimal 25.000 Euro Soforthilfe für Nepal


Dringlichkeitsbeschluss der Stiftung Südtiroler Sparkasse für Erdbebenopfer in Nepal als konkretes Zeichen gelebter Solidarität
Zuweisung der Hilfsmittel erfolgt an zwei Südtiroler Einrichtungen mit starken Netzwerkpartnern in Nepal
Der Verwaltungsrat der Stiftung Südtiroler Sparkasse hat auf seiner jüngsten Sitzung mit Zustimmung des Aufsichtsrates im Dringlichkeitsweg einen außerordentlichen Geldbetrag in Höhe von insgesamt 50.000,00.- Euro für Hilfsprojekte für die Opfer des katastrophalen Erdbebens  in Nepal beschlossen. Stiftungspräsident Karl Franz Pichler definierte den Beschluss als Gebot der Stunde und als Zeichen konkreter Hilfe gegenüber den an äußerster Not leidenden Menschen der Himalaya Region.
Die Gelder werden unter Beanspruchung des in den Vorjahren gebildeten Solidaritätsfonds für Notfälle bzw. Katastrophensituationen, den die Sparkassenstiftung geschaffen und in den vergangenen Jahren kontinuierlich aufgestockt hat,  zwei Hilfsorganisationen zur Verfügung gestellt, die in Südtirol angesiedelt bzw. auf Landesebene eigene Stabsstellen haben und mit ihren Partnern  in Nepal gut vernetzt sind.
  Das sind zum einen die  Organisation „Südtiroler Ärzte für die Welt“ mit deren Präsident Toni Pizzecco, Vizepräsidentin Tanja Nienstedt und Vorstandsmitglied Manfred Brandstätter, um nur einige Namen zu nennen, und zum anderen der Verein ProNepal, mit dem Vorsitzenden
Beide Organisationen, denen jeweils 25.000,00.- Euro zugesprochen werden, haben konkrete Vorschläge zur Verwendung der bereitgestellten Geldmittel unterbreitet, auf dass sie direkt für Hilfsmaßnahmen eingesetzt werden können.

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